Gold und zwei Silbermedaillen von Saaremaa bis Court.ee

Vor dem Johannistag fand in Orissa die dritte Etappe der estnischen Basketballmeisterschaft Alexela 3×3 statt, an der bis zu FÜNF Court.ee-Teams teilnahmen. Medaillenplätze wurden in allen ausgetragenen Wettkampfklassen gewonnen, also bei den Amateuren sowie den U15- und U13-Jungen.

U13-Jungen Gold

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Die beste Präsentation lieferte Court.ee U13-Zentralmannschaft (Robert Teetlaus, Karl Heinrich Habak, Mathias Jaani und Jörgen Lillemägi), die die endgültige Niederlage in der vorherigen Vasalemma-Etappe wettmachten und die zweite Etappe des Sommers gewannen.

Silber für Court.ee-Enthusiasten

Die wohl größte Überraschung des gesamten Turniers bot das Team, das sich auf den Finalwettbewerb der Court.ee 40+ Seniors vorbereitete und in der Amateurserie Martin Toomas durch den etwas jüngeren Kaarel Traumann ersetzte.

Obwohl das Team in der Untergruppe mit einer Niederlage gegen das örtliche Markend-Team startete, belegte es in der Dead-Runde den ersten Platz und traf auf ein starkes und erfahrenes Team BC Rathaus. Kaarel machte hinter dem Torbogen keinen Fehler und führte Court.ee ins Finale, wo sie gegen den einheimischen Kõinastu Orkaan mit 21-14 verlieren mussten.

Neben Magnus Ahuna und Ahti Roostalu gewann auch Egon Kotsar in seinem ersten Spiel in diesem Sommer eine Medaille.

Court.ee U15 Silber

In der U15-Serie waren zwar nur sechs Mannschaften vertreten, das Niveau war aber sehr gut. Eines der aufregendsten Spiele des Tages war das U15-Halbfinale zwischen Court.ee und Nordikate, bei dem beide Teams vor dem Ende 10 Fehler machten. Der Einzug ins Finale gegen Nyimage war schließlich mit einem Spielstand von 20-17 verdient. Dort gewann Nyimage in einem Match zwischen Raes Jungs.

Court.ee U13-Team, wo auch der 11-jährige Tristen Matias Kotsar spielte, erreichte einen guten 6. Gesamtrang und spielte in der Amateurserie Court.ee U18-Team war mit einer toten Runde aus den Playoffs ausgeschieden und gab sich mit dem 5. Platz zufrieden, aber U18 fängt gerade erst an, denn Spiele warten in Väike-Maarja, Pärnu, Kanepi und Kohila.

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